Archiv für Februar, 2010

Das Cube Hotel

Die Betreiber des Cube Hotels in Lermoos in Tirol haben sich auf die Zielgruppe der jungen, freizeitaktiven, sportbegeisterten Urlauber festgelegt. Dementsprechend zeigt sich das Hotelgebäude in einer schnörkellosen und recht bunten Architektur. Funktionale Aspekte wie die in alle Stockwerke reichende Rampe (praktisch, wenn man sein Mountainbike aufs Zimmer bugsieren muss) oder der jedem Zimmer vorgelagerte Vorraum, der als Trockenraum und Abstellraum für jegliches Sportgerät dient, zeigen auf, dass die Macher sich ganz auf die Bedürfnisse der angepeilten Kundschaft eingestellt haben.

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Skulpturenpark in Scheveningen/NL

Auf der Strandpromenade von Scheveningen wurde 2004 eine grosse Terrasse angelegt. Der amerikanische Bildhauer Tom Otterness schuf 23 originell gestaltete Märchenfiguren, die die Promenade bevölkern.

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(Ein)Blicke in die Weiten des Weltalls

Eine äußerst empfehlenswerte Ausstellung findet noch bis 30. Dezember 2010 im Gasometer Oberhausen statt: „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“ nimmt den Besucher mit auf eine Reise in den Kosmos. Beeindruckende Sternenbilder, Nachbildungen der Planeten unseres Sonnensystems und ein über allem schwebender Mond (rund 25 Meter Durchmesser!) sind wahrhaft Zutaten für eine spektakuläre Ausstellung in einem ebenso spektakulären Ambiente.

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Morgendliche Impressionen in Lissabon

Es war der Morgen des Neujahrstages 2007. Der morgendliche Nebel, der vom nahegelegenen Tejo aufgestiegen war, lichtete sich nur sehr langsam. Was aber zahlreiche „Lisboetas“ nicht daran hinderte, die Parkanlagen im Lissaboner Stadteil Belém zu bevölkern.

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Die Ponte 25 de Abril in Lissabon

Sie ist wohl eines der aufregendsten Bauwerke Lissabons: Die Ponte 25 de Abril (zu deutsch: Brücke des 25. April). Die Hängebrücke über den Tejo, die stark an die Golden Gate Bridge in San Francisco erinnert, verbindet in Nord-Süd-Richtung den Lissabonner Stadtteil Alcântara mit der Stadt Almada. Sie wurde 1966 fertig gestellt und zuerst nach dem damaligen Premierminister António de Oliveira Salazar „Salazar-Brücke“ genannt. Erst nach der Nelkenrevolution am 25. April 1974 bekam sie ihren heutigen Namen Ponte 25 de Abril. Von den Einheimischen wird sie einfach „Ponte“ genannt. Auch wenn seit 1998 mit der Ponte Vasco da Gama eine weitere Brücke über den Tejo zur Verfügung steht ist sie immer noch eine hochfrequentierte Verbindung von Lissabon in Richtung Süden.

Ein paar Daten: Die kombinierte Straßen-/Eisenbahnbrücke ist 2278 Meter lang, die großen Stützpfeiler sind 190 Meter hoch und die Fahrbahnen liegen in einer Höhe von 70 Meter über dem Wasserspiegel.

In der Fotogalerie habe ich einige Impressionen zur „Ponte“ zusammengestellt, die unter anderem auch zeigen wie die Brücke das Stadtbild von Lissabon (zumindest der südlich gelegenen Stadtteile) prägt.



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