Mac

Eine Kiste voller Äpfel …

Ist ja klar – bei einem eingefleischten Macianer (ich bin Appleuser seit ca. 20 Jahren) tummeln sich natürlich einige Produkte von der Marke mit dem angebissenen Apfel. Neben diversen iPods und dem iPhone 4 ist da z.B. mein 15″-Macbook Pro C2D 2.16 GHz mit 2 GB Ram (aka „Aluschmuckkästchen“). Bis das iPad (siehe unten) schließlich auch bei mir gelandet ist, war es das Standardarbeitsgerät für Surfen, E-Mail, Schreibmaschinenersatz etc. Abgesehen davon leistet es mir immer noch gute Dienste bei der Erstellung bzw. Pflege meiner Webseiten, bei der Administration des heimischen Netzwerks, Datenverwaltung etc.

Mein MacMini mit 2,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 („Keksdose-II“) ist rein für die Unterhaltung zuständig und beherbergt als Mediencenter meine Video- und Musiksammlung und liefert via DVB-T-Stick und Eye-TV Fernsehbilder an das TV-Gerät. Die Unterhaltungsmaschinerie in meinem Wohnzimmer wird vervollständigt durch ein Apple TV 2. Gen. („Das kleine Schwarze“) mit Jailbreak und aTV Flash (black) als Mediencenter-Software. Und dann ist da noch ein älterer MacMini Core Duo 1.83 GHz („Keksdose-I“), der zusammen mit einem 22″-Monitor sporadisch als weiteres TV-Empfangseinheit in Küche oder Schlafzimmer zum Einsatz kommt.

Den iMac 24″ C2D 2.93 GHz mit 4 MB Ram (vulgo „Schminkspiegel“) verwende ich hauptsächlich zum Nachbearbeiten und Verwalten meiner Fotos mit Aperture 3 und diverse grafische Arbeiten im privaten Bereich. Daneben ist er auch mit einem DVB-T-Stick ausgestattet und dient so zusätzlich noch als Zweitfernseher und Recorder.

Die Apfelsammlung komplettiert schließlich, wie oben schon erwähnt, das iPad 3 Wi-Fi + 3G 64GB (aka „Fingerfettsammler“). Es hat das Macbook Pro bei den Standardaufgaben wie Surfen, E-Mail, PDF und eBooks lesen, das Spielchen zwischendurch etc. schon fast gänzlich aus dem alltäglichen Leben verdrängt. Zusätzlich dient es zusammen mit dem dem Camera Connection Kit als ultramobiler Bilderspeicher und -betrachter für unterwegs. Ganz schön praktisch, wenn man mal auf Urlaub ist und mehrere Tage lang nicht an den heimischen Rechner kommt und andererseits kein Notebook mitschleppen möchte.

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